KIRCHENVORSTANDSWAHL

 

Liebe Gemeindeglieder, die diesjährige Wahl von Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorstehern findet in unserer Kirchgemeinde am 13. September 2020 im Anschluss an den Gottesdienst (bis 13 Uhr) in unserer Friedenskirche im Posaunenchorraum, oberer Eingang, statt. Danach werden die Stimmen ausgezählt. Diese Auszählung ist öffentlich.

Am Wahltag verhinderte wahlberechtigte Kirchgemeindeglieder können ihr Wahlrecht im Wege der Briefwahl ausüben. In diesen Fällen ist bis zum 9. September mündlich oder schriftlich beim Pfarramt ein Wahlschein zu beantragen.

 

Für das Amt eines Kirchenvorstehers/einer Kirchenvorsteherin
unserer Kirchgemeinde kandidieren folgende Gemeindeglieder:

 

  • Mathias Baumgarten

  • Hans Beck

  • Thomas Colditz

  • Rüdiger Hermann

  • Jörg Kehrer
  • Philipp Leißner

  • Heiko Mehlhorn

  • Jochen Oesterreich
  • Heike Ulrich       

 

Wir sind sehr dankbar, dass Christen in unserer Gemeinde bereit sind, Verantwortung  für die Leitung der Kirchgemeinde in dieser besonderen Zeit mit zu übernehmen. Alle wahlberechtigten Kirchgemeindeglieder (= alle Kirchgemeindeglieder, welche konfirmiert sind und ihre kirchlichen Pflichten  erfüllt haben), werden eingeladen, sich an dieser Wahl zu beteiligen. Kommen Sie bitte zur Wahl und begleiten Sie bitte diese Wahl mit Ihren Gebeten. Die persönliche Vorstellung der Kandidaten erfolgt am 6. September im Gottesdienst, in der Friedenskirche. Dazu werden alle wahlberechtigten Kirchgemeindeglieder herzlich eingeladen. Die Kirchenvorsteherwahl am 13. September erfolgt geheim, unter Verwendung einheitlich hergestellter Stimmzettel, auf denen in alphabetischer Reihenfolge die Kandidaten aufgeführt sind. Jeder Wähler kreuzt auf dem Stimmzettel die Kandidaten seiner Wahl an, höchstens jedoch 7 Namen.

 

Ungültig sind Stimmen, wenn der Stimmzettel

  1. nicht vom Kirchenvorstand hergestellt wurde oder für einen anderen Stimmbezirk gültig ist,

  2. den Willen des wählenden Gemeindeglieds nicht zweifelsfrei erkennen lässt,

  3. einen Zusatz oder Vorbehalt enthält,

  4. mehr Kennzeichnungen als zu Wählende enthält oder

  5. keine Kennzeichnung enthält.

 

Kirchgemeindeglieder, die von der Briefwahl Gebrauch machen, müssen ihren Wahlbrief bis zum Beginn des Wahlvorganges dem Kirchenvorstand zuleiten oder dafür sorgen, dass er während des Wahlvorganges dem Vorsitzenden des Kirchenvorstandes (Pfr. Strobelt) übergeben wird. Später eingegangene Wahlbriefe sind ungültig und können deshalb bei der Erstellung des Wahlergebnisses nicht berücksichtigt werden.

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